Inga Dreyer, M.A.
- Portal Wissenschaftskommunikation.de und Forschungsprojekt HoKoPrO
inga dreyer ∂does-not-exist.kit edu
Adenauerring 12, Geb. 50.19
D-76131 Karlsruhe
Curriculum Vitae
Inga Dreyer ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Annette Leßmöllmann und forscht im Projekt HoKoPrO zur Kommunikation nicht-staatlicher Hochschulen. Als Redakteurin des Online-Portals Wissenschaftskommunikation.de ist sie vor allem für den Bereich Forschung zuständig. Das Portal ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft im Dialog (WiD), dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und dem Department Wissenschaftskommunikation am KIT.
Vor HoKoPro arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt DiPubHealth.
Sie hat Kulturwissenschaften, Politik und Arabistik an der Universität Leipzig, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Sciences Po Bordeaux studiert. Bei einer Brandenburger Tageszeitung absolvierte sie ein journalistisches Volontariat und arbeitete danach als Lokal- und Kulturredakteurin. Im medienpädagogischen Bereich organisierte sie als Projektleiterin bei der Jugendpresse Deutschland e.V. Workshops und leitete Lehrredaktionen. Als freie Journalistin arbeitet sie zu gesellschafts-, kultur- und umweltpolitischen Themen.
Forschungsschwerpunkte
- Gesundheitskommunikation
- Hochschulkommunikation
Vorträge und Workshops
- Kurzvortrag "Zwischen TikTok und Pressearbeit: Wie private Hochschulen die Gen Z adressieren" beim Forum Wissenschaftskommunikation in Stuttgart, 4. Dezember 2025.
- Vortrag „Artificial Intelligence in Communicating Science“ zusammen mit Anna Henschel beim ComLab#10 der Alexander von Humboldt-Stiftung am 5. September 2025 in Berlin.
- Prototyping-Workshop: "Diskurssensible Gesundheitskommunikation", zusammen mit Prof. Dr. Stefan Böschen, Astrid Schulz, Thomas Heintz, Julia Wigger und Babette Jochum, Berlin, 17. Mai 2024.
- Workshop "Von Konsens bis Kontroverse – Was kann eine diskurssensible Wissenschaftskommunikation bieten?" Mit Astrid Schulz und Thomas Heintz, Workshop im Rahmen des Projekts DiPubHealth auf dem Forum Wissenschaftskommunikation, Bielefeld, 15. November 2023.
- "Werkstatt Diskurssensible Gesundheitskommunikation", zusammen mit Prof. Dr. Stefan Böschen, Thomas Heintz und Babette Jochum, Workshop im Rahmen des Projekts DiPubHealth bei Wissenschaft im Dialog in Berlin, 23. März 2023.
Publikationen
- Forschungsrückblicke auf dem Portal Wissenschaftskommunikation.de
- Schulz, A., Dreyer, I., Böschen, S., Leßmöllmann, A. (in prep.) „Vom Suchen, Finden und Gestalten einer Nische: Zur (kommunikativen) Positionierungspraxis privater Hochschulen“.
- Poster „Zwischen TikTok und Pressearbeit: Wie private Hochschulen die Gen Z adressieren“ beim Forum Wissenschaftskommunikation am 4. Dezember 2025 Stuttgart.
- Schulz, A., Heintz, T., Dreyer, I., Wigger, J., Leßmöllmann, A. & Böschen, S. (in prep.): „Im Maschinenraum von Diskursen: Zur diskursiven Herstellung sozio-epistemischer Ordnungen kollektiven Problembearbeitens“.
- Dreyer, I., Schulz, A., Heintz, T., Jochum, B., Wigger, J., Leßmöllmann, A. & Böschen, S. (in prep.) „Die Informationskeule schwingen reicht nicht“ – Konzept und Werkzeugkasten für Diskurssensible Gesundheitskommunikation.
- Jochum B., Dreyer I., Heintz T., Schulz A., Leßmöllmann A., Böschen S. (2024). „Diskurssensible Gesundheitskommunikation auf einen Blick“, Informationsbroschüre Projekt DiPubHealth, Berlin, Wissenschaft im Dialog.